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24.06.2017

REWE Family am 24. Juni in Bad Vilbel: REWE spendete insgesamt 10.000 € an gemeinnützige Institutionen der Region

 

Wie schon in den vergangenen Jahren setzte REWE Family in Bad Vilbel eine schöne Tradition fort: Das Familien-Event, das am 24. Juni Halt im Burgpark und auf dem Festplatz der Quellenstadt machte, sorgte nicht nur für ein buntes Programm für die Besucher, sondern unterstützt auch soziale Einrichtungen der Region. In diesem Jahr verteilte sich die Spendensumme von 10.000 € auf drei Spendenempfänger.

„REWE zeigt mit diesen Spenden sehr gerne sein soziales Engagement“, erklärte Jürgen Scheider, Regionsleiter REWE Markt GmbH Region Mitte. „Wir möchten uns damit bei unseren Kunden dafür bedanken, dass wir in der Region so gut angenommen werden. Gerne geben wir einen Teil an Menschen zurück, die damit wirklich sinnvolle Projekte im Familienumfeld voranbringen, wie z.B. die Hilfe für krebskranke Kinder e.V., Frankfurt am Main, die wir bereits seit vielen Jahren unterstützen, aber auch neue Einrichtungen wie die Spiel- und Spaßgruppe Massenheim.

Die Hilfe für krebskranke Kinder bekam auch in diesem Jahr einen Scheck über 5.000 €. Heike Dommsch vom Vorstand des Vereins nahm die Spende gemeinsam mit ihrer Tochter entgegen: Viele Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter*innen des Vereins wissen aus eigener Erfahrung, was es heißt, mit der Diagnose „Ihr Kind hat Krebs“ leben zu müssen. Der Verein versteht sich als Einrichtung von Betroffenen für Betroffene und bietet unbürokratisch Unterstützung und Begleitung für die erkrankten Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen und deren Geschwister, Eltern und Angehörige. „Wir werden das Geld direkt auf der Station für die betroffenen Kinder einsetzen – für eine kindgerechte Ausstattung, für Spiel- und Bastelmaterialien oder auch für Veranstaltungen, die dabei helfen, dass die Kinder wenigstens für einen Tag oder einen Nachmittag ihre Krankheit vergessen und wir ein Lächeln auf ihre Lippen zaubern können“, so Dommsch.

Mit der Spende an die Spiel- und Spaßgruppe Massenheim bekam eine grade erst gegründete Einrichtung ebenfalls eine Spende über 2.500 €, die von Vereinsvorstand Michael Stremme und Ruth Schadel entgegengenommen wurde. Vor ein paar Wochen haben sich mehrere Eltern von „Neu-Grundschülern“ der Saalburgschule in Bad Vilbel zusammengeschlossen, um eine Betreuung ihrer Kinder schultäglich nach Unterrichtsschluss zu organisieren. „Wir möchten unsere Kinder gut betreut wissen und gleichzeitig unsere Berufstätigkeiten fortsetzen. Von den bisherigen Betreuungseinrichtungen kann die Betreuung aller Interessenten leider nicht dargestellt werden. So haben wir uns entschieden, einen neuen Verein zu gründen, der dieses ermöglicht“, so Stremme. In den nächsten Wochen bis zum Schulbeginn im August sind noch viele Aufgaben zu erledigen, für das die Spende geraden richtig kommt: „Wir freuen uns riesig über diese Starthilfe“, erklärte Ruth Schadel, „Das ist die Initialzündung für die Betreuung, die wir planen – und die noch ganz am Anfang steht. Mit dem Geld werden wir unsere bisher noch nackten Räume kindgerecht ausstatten.“
MuKita – Musik in der Kita – heißt das Projekt, das wie schon im vergangenen Jahr einen Scheck über 2.500 € bekam. Die Spende wurde von Isabella Kreith, Fachbereichsleiterin für elementare Musikerziehung und Mitglied des Vorstandes des Trägervereines der Musikschule, sowie Claus-Günther Kunzmann, Vorsitzender des Fördervereines der Musikschule, entgegennahmen. Mit
MuKita, das sich ausschließlich durch Spenden finanziert, wird die für die Entwicklung von Kinder wichtige Sensibilisierung, das Erleben und die Förderung des Umgangs mit Musik und Rhythmus bei den Kindergartenkindern geweckt. Während in den meisten Städten musikalische Früherziehung allein auf privater Ebene erfolgt und dies oft auch von der Eistellung und dem Einkommen der Eltern abhängig ist, stellt Mukita sicher, dass der Unterricht Teil des Kindergartenalltags ist, damit für alle Kindergartenkinder unabhängig von der Finanzkraft der Eltern erfolgt und die Musiklehrerinnen und Musiklehrer zu den Kindergartenkindern in die Kindergartengruppen kommen.
Für die Stadt Bad Vilbel nahm Bürgermeister Dr. Thomas Stöhr an der Spendenübergabe teil.

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